Die besten Tipps und Tricks beim Schlaftracking
Schlaftracking: Wer regelmäßig einen Schlaftracker einsetzt, sollte grundsätzlich auf einige Dinge achten. Dabei geht es in erster Linie darum, zuverlässige Werte über den eigenen Schlaf zu erhalten. Mit einigen Tricks lassen sich diverse Ungenauigkeiten vermeiden und das Ergebnis deutlich verbessern. Schließlich sollte es das Ziel sein, anhand der erfassten Daten seinen eigenen Schlaf zu optimieren.
Schauen Sie sich verschiedene Schlaftracking-Lösungen an
Jeder Mensch besitzt unterschiedliche Vorlieben, wenn es um sein Wohlbefinden beim Schlaf geht. Dazu gehört auch der passende Schlaftracker. Aktuell existieren unterschiedliche Lösungen am Markt, um die eigenen Schlafgewohnheiten aufzuzeichnen. Doch nicht jeder Anwender kann sich sofort mit jeder Lösung anfreunden. Daher sollten Sie zu Beginn ihrer Aufzeichnungen unterschiedliche Schlaftracker ausprobieren. Wichtig dabei ist: ein Schlaftracker darf nicht den Schlaf stören. Er soll möglichst unbemerkt die gewünschten Werte tracken.
Ein sicherer Sitz garantiert optimale Werte
Die meisten Anwender nutzen einen Schlaftracker, der direkt am Körper getragen wird. In erster Linie geht es dabei um Schlaftracker oder Smartwatches, die sich im Schlaf am Handgelenk befinden. Hierbei ist es wichtig, dass das Gerät fest und sicher am Arm sitzt. Nur dann kann der Tracker vernünftige Werte in der Schlafphase ermitteln. Ein zu loses Armband kann dazu führen, dass die Daten nicht korrekt erhoben werden. Die enthaltenen Sensoren können nicht permanent die gewünschten Daten erfassen.
Vergleichen Sie die Daten
Fast jeder am Markt verfügbare Schlaftracker kann nur zu einem gewissen Punkt genaue Daten liefern. Im Zweifelsfall nutzen Sie gleichzeitig zwei Tracker, damit Sie die Daten direkt miteinander vergleichen können. So stellen Sie schneller fest, welcher Schlaftracker zu Ihnen passt.
Referenzdaten von einem Schlaflabor nutzen
Zweifelsohne bietet ein professionelles Schlaflabor mit Abstand die besten Daten, wenn es um das Erfassen der persönlichen Schlafwerte geht. Wer zwingend seinen persönlichen Tracker testen will, kann dazu die Referenzdaten von einem Schlaflabor nutzen. Natürlich müssen Sie dafür selbst einen Besuch in einem Labor absolvieren. Bei diesem Versuch sollten Sie dann auch ihren eigenen Schlaftracker einsetzen. Anschließend können Sie sehr genau die ermittelten Daten miteinander vergleichen.
Automatisches Erfassen des Schlafbeginns nicht immer genau
Viele Schlaftracker weisen als Qualitätsmerkmal aus, dass sie den Schlafbeginn automatisch erfassen. Der Anwender muss dazu keine separate Funktion auslösen. Dies ist natürlich eine sehr nette Funktionalität, allerdings führt sie in aller Regel zu einer gewissen Ungenauigkeit. Zudem messen fast alle Schlaftracker dazu die Bewegungen der einzelnen Person. Bei fast allen Lösungen gibt es dennoch die Chance, dass man den eigentlichen Schlafbeginn manuell bestätigt. Wenn Sie sich also zur Bettruhe begeben, dann starten Sie einfach das Tracking per Hand. So haben Sie die Gewissheit, dass die Aufzeichnung korrekt startet.
Manuelles Justieren der Werte
In einigen Fällen versagt ein Schlaftracker doch die gewünschte Aufzeichnung. In diesem Fall bieten die meisten Apps, die die ermittelten Daten auswerten, eine nachträgliche Editierfunktion. Damit kann der Anwender nachträglich die ermittelten Werte verändern bzw. korrigieren. Dies ist sicherlich eine Möglichkeit, die erfassten Daten zu komplettieren. Allerdings sollten Sie diese Möglichkeit nur selten nutzen. Auf jeden Fall sollten Sie es vermeiden, mit Hilfe dieser Funktion die tatsächlichen Werte zu optimieren. Schließlich betrügen Sie sich selbst mit diesem Eingriff in die erfassten Daten.