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Einsatz von Schlaftracker - die eigenen Schlafphasen - Tipps für die optimalen Schlaf

Durch Schlaftracker den optimalen Schlaf finden

Wer kennt das Gefühl nicht? Sie erwachen am Morgen und fühlen sich völlig gerädert. Sie haben das Gefühl, kaum ein Auge zugemacht zu haben. Fakt ist: Ein erholsamer Schlaf ist für jeden Menschen daher enorm wichtig. Durchschnittlich braucht jeder Mensch rund acht Stunden Schlaf am Tag, um seine volle körperliche und mentale Leistungsfähigkeit zu erreichen. Der Einsatz eines geeigneten Schlaftrackers kann Ihnen Aufschluss über Ihre Schlafdauer, die Schlafqualität und den Verlauf der einzelnen Schlafphasen geben.

Der passende Schlaftracker

Voraussetzungen ist natürlich, dass Sie den betreffenden Schlaftracker oder die Smartwatch auch in der Nacht tragen und Sie über eine geeignete Funktionalität zum Aufzeichnen des Schlaftrackings verfügen. Nicht jeder Fitness Tracker bietet eine entsprechende Funktion. Bei einer Smartwatch können Sie in der Regel eine entsprechende App nutzen bzw. nachträglich herunterladen. Dabei muss die Smartwatch natürlich auch über die notwendige Sensorik verfügen.

Bevor Sie einen bestimmten Schlaftracker Tracker oder eine Smartwatch entscheiden, sollten Sie sich im Vorfeld gut informieren, ob das gewählte Gerät auch tatsächlich in der Lage ist, ein Schlaftracking durchzuführen. Dazu stellen wir auf unserer Seite auch verschiedene Lösungen vor.

Zudem müssen Sie natürlich auch beachten, dass Sie das Gerät die gesamte Nacht am Handgelenk tragen. Daher sollten Sie unbedingt auf den Tragekomfort und die Größe des Trackers achten. Es wäre einfach ärgerlich, wenn Sie durch den verwendeten Schlaftracker nicht in den wohlverdienten Schlaf finden.


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Was misst ein Schlaftracker oder eine Smartwatch im Schlaf?

Das Messen der Hirnströme kann ein klassischer Schlaf- oder Fitnesstracker natürlich nicht leisten. Dennoch lassen sich mittels entsprechender Sensoren die einzelnen Schlafphasen bestimmen. Dazu nutzt man einen einfachen Trick. Sowohl in der Tiefschlafphase als auch in der REM-Schlafphase sorgt das Stammhirn dafür, dass keine Impulse an die Muskulatur weitergeleitet werden. Der Mensch liegt ruhig im Bett und die Muskeln sind somit entspannt.

Die Grundannahme dabei ist, wer also wach ist oder nicht fest schläft, bewegt sich auch. Daher greifen die meisten Tracker beim Schlaftracking auf Daten der Sensoren zu, die die Bewegung (Beschleunigungssensor) und die Herzfrequenz aufzeichnen. Man geht also davon aus, wer sich im Bett viel bewegt, befindet sich nicht in der wichtigen Tiefschlafphase. Zudem kann natürlich auch gemessen werden, wieviel Zeit Sie geschlafen bzw. zumindest im Bett verbracht haben. Der einfachste Weg dazu ist, dass Sie vor dem Schlafengehen die dazugehörige Anwendung einfach starten und diese am Morgen nach dem Wecken wieder ausschalten.

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Der Mensch und sein Schlaf

Ein Mensch nutzt fasst ein Drittel seines Lebens zum Schlafen und Ausruhen. Was auf den ersten Blick als eine echte Verschwendung aussieht, ist aus medizinischer Sicht absolut lebensnotwendig. In der Zeit des Schlafes erholen sich Körper und Psyche von den Belastungen des Tages. Nur wenn der Schlaf auch tatsächlich erholsam für den Einzelnen ist, kann der Mensch am nächsten Tag die gewünschte Leistung abrufen.

Sind hingegen die einzelnen Schlafphasen nicht erholsam, lässt die Leistungsfähigkeit des Körpers deutlich nach. Dies betrifft sowohl den körperlichen als auch den mentalen und geistigen Zustand der betreffenden Person. Dies drückt sich in einer mangelnden Konzentrations- und Leistungsfähigkeit aus und kann bei besonders intensivem Schlafmangel sogar in Wahnvorstellungen gipfeln. Aus medizinischer Sicht hat ein mangelhafter Schlaf einen direkten Einfluss auf Atmung, Herz und Kreislauf sowie auf den Stoffwechsel des Menschen.

Hinweis: Eine kurzfristige Schlafstörung hat dabei keinen Einfluss auf die eigene Gesundheit. Bei Störungen über einen längeren Zeitraum sollte unbedingt ein Arzt konsultiert werden. Mit Hilfe eine Schlafttrackers mit entsprechender Funktionalität kann die Dauer und die Qualität des Schlafs problemlos dokumentiert werden.

Der Mensch durchläuft verschiedene Phasen im Schlaf

Schlaf ist kein Stand-by-Zustand, wie man es von technischen Geräten her kennt. Vielmehr durchläuft der menschliche Körper unterschiedliche Schlafphasen, die die betreffende Person unbemerkt absolviert. Dies beginnt mit der Einschlafphase und endet in einer tiefen und regungslosen Tiefschlafphase. Dabei besitzt jede Phase meist nur eine Dauer von einigen Minuten. Der gesamte Zyklus umfasst in der Regel eine Dauer von ein bis zwei Stunden. Dabei durchläuft der schlafende Mensch einzelne Phasen bzw. Zyklen mehrmals im Schlaf.

Jede Phase ist von unterschiedlichen, körperlichen Besonderheiten geprägt, die sich konkret in Atmung, Blutdruck, Körpertemperatur und Puls wiederspiegeln. Gleiches gilt auch für die Aktivitäten des Gehirns. Auch hier sind, abhängig von den Phasen (z.B. Tiefschlaf, REM-Schlaf), verschiedene Prozesse im Gange. In der Tiefschlafphase kann der Körper den höchsten Grad an Erholung tanken. Die REM-Phase (Rapid Eye Movement), die von intensiven Augenbewegungen bei geschlossenen Lidern geprägt ist, ist von hohen Hirnaktivitäten geprägt. Hier scheint der Mensch zu träumen, aber auch bestimmte Hirnprozesse abzuarbeiten. Wissenschaftler gehen davon aus, dass in dieser Phase auch das Lernen stattfindet. Allerdings liegen hier nur wenige, stichhaltige Erkenntnisse vor.

Hinweis: Idealerweise lassen sich mit Hilfe eines Elektro-Enzephalogramms die dabei entstehenden Hirnströme genau messen. Dazu muss die betreffende Person unterschiedliche Elektroden während des Schlafes am Kopf tragen. Somit lässt sich in einer Versuchsanordnung (Schlaflabor) genau feststellen, zu welchem Zeitpunkt sich die Person in welcher Schlafphase befand. Diese Funktionalität bietet bisher kein handelsüblicher Schlaftracker.
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