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Einsatz von Schlaftracker - die eigenen Schlafphasen - Tipps für die optimalen Schlaf

Vitamin D sorgt für einen besseren Schlaf

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Vitamin D: Im hektischen Alltag ist ausreichend Schlaf für viele Menschen kaum möglich. Besonders wer sehr stark in seinem Job eingebunden ist, kann sich nur selten genügend in der Nacht erholen. Die Folge ist zu wenig Schlaf und mögliche Schlafstörungen. Möglicherweise sorgt aber ein simples Vitamin-Präparat für Abhilfe.

Der überwiegend größte Teil der Bevölkerung in den westlichen Industrieländern bekommt einfach zu wenig Schlaf. Tendenz steigend. Schlafstörungen, Erschöpfung und mangelnde Leistungsfähigkeit sind die Folge. Wer in der Nacht nicht genügend Schlaf bekommt, kann am nächsten Tag kaum die geforderte Leistung erbringen.

Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass es viele unterschiedliche Ursachen gibt, die für eine mögliche Schlafstörung verantwortlich sind. Besonders häufig wird dabei Stress im Beruf genannt. Dennoch kann es in vielen Fällen auch körperliche Ursachen geben, warum der Einzelne schlecht einschlafen kann oder in der Nacht häufig wach wird. In verschiedenen Studien wird häufig ein Mangel an Vitamin D als Ursache genannt.

Zu wenig Vitamin D kann für Schlafstörungen verantwortlich sein

Wurden die Testpersonen über einen bestimmten Zeitraum mit ausreichend Vitamin D versorgt, stellte sich sehr schnell eine erhöhte Schlafqualität ein. Dabei wurde nicht nur die Einschlafphase deutlich verkürzt, die Probanden konnten auch ihre Schlafdauer deutlich erhöhen. Bei ausreichender Versorgung mit Vitamin D konnte das nächtliche Aufwachen deutlich reduziert werden. Diese Faktoren wiederum sorgten für eine gesteigerte Schlafqualität. Somit gibt es tatsächlich Hinweise, dass der menschliche Haushalt an Vitamin-D maßgeblich am Schlaf beteiligt ist.

Grundsätzlich ist der menschliche Organismus durchaus in der Lage, ausreichend Vitamin D selbst zu produzieren. Dafür muss die betreffende Person in genügendem Maße dem Sonnenlicht ausgesetzt sein. Doch der moderne Mensch befindet sich immer seltener unter freiem Himmel. So kann der Körperspeicher für Vitamin D kaum aufgefüllt werden. Zwar bekommen die meisten Menschen im Sommer ausreichend Sonne, doch in den Wintermonaten ist dies kaum möglich.

Der Körper produziert zu wenig

Heute geht die Wissenschaft davon aus, dass ein Großteil der Bevölkerung besonders in der kalten Jahreszeit unter Vitamin-Mangel leidet. Besteht nun tatsächlich ein Zusammenhang zwischen einem Vitamin-Mangel und möglichen Schlafstörungen, so wäre die Lösung denkbar einfach: Die betroffene Person sollte zumindest in den Wintermonaten zusätzliche Vitamin-D-Präparate aufnehmen.

Dennoch sollte eine Überdosierung mit Vitamin D unbedingt vermieden werden. Zwar kann der Körper für eine begrenzte Zeit bestimmte Vitamine speichern. Doch bei einem Überangebot an Vitaminen kann dies auch der Gesundheit schaden. Besonders wenn eine starke Überdosierung über einen längeren Zeitraum erfolgt. Dann ist der Organismus nicht in der Lage die überschüssigen Vitamine auf natürliche Weise abzubauen. Die Folge könnte beispielsweise eine verstärkte Kalkbildung sein.

Der Idealzustand ist dann erreicht, wenn der Mensch permanent über ausreichend Vitamin D verfügen kann. Leider gibt es kaum eine einfache Methode, um den konkreten Bedarf zu jedem Zeitpunkt zu ermitteln. Einziger Weg ist eine regelmäßige Blutuntersuchung, bei der ein möglicher Vitaminmangel ermittelt werden kann. Zudem sollte sich jeder Mensch häufig im Freien befinden, um die benötigte Dosis an Sonnenlicht zu bekommen. Sollte tatsächlich ein Mangel festgestellt werden, dann sind zusätzliche Präparate durchaus sinnvoll. Zumal auch eine erhöhte Schlafqualität in Aussicht steht.

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