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Einsatz von Schlaftracker - die eigenen Schlafphasen - Tipps für die optimalen Schlaf

Wie man bei einer Erkältung oder einem grippalen Infekt besser schlafen kann

Geschätzte Lesezeit: 2 Minuten

Nachweislich können die meisten Menschen bei einer Erkältung oder einer Grippe deutlich schlechter schlafen. Die bekannten Krankheitssymptome sorgen dafür, dass der Erkrankte nicht seinen erholsamen Schlaf bekommt. Dies ist ärgerlich, da bekanntlich Schlaf die beste Medizin darstellt.

Wer sich mit einer Erkältung oder einem grippalen Infekt herumschlägt, kennt die störenden Symptome hinlänglich. Fast immer sorgen eine laufende Nase, Husten, Fieber und Hals- und Gliederschmerzen für den schlechten gesundheitlichen Zustand. Auch wenn in den meisten Fällen eine entsprechende Infektion nach einigen Tagen bereits abklingt, ist der Einzelne doch in seinem Alltag stark beeinträchtigt.

Noch schlimmer wird es meist in der Nacht. Dann sorgen Husten und Halsschmerzen dafür, dass der betreffende Mensch nicht den erholsamen Schlaf bekommt. Meist ist dann die Schlafzeit nur auf wenige Stunden begrenzt. Doch genau dieser Umstand sorgt dafür, dass die körpereigenen Abwehrstoffe nicht vollständig zum Einsatz können. Erste wissenschaftliche Untersuchungen belegen eindeutig den Zusammenhang zwischen Schlafdauer und Abwehrkräften.

Wie Sie bei einer Erkältung dennoch gut schlafen können

Stellt sich nun die Frage, wie man bei einer Erkältung oder Grippe dennoch zu seinem erholsamen Schlaf kommt? Wir haben einige Maßnahmen zusammengestellt, die Sie ergreifen können, um dem drohenden Schlafentzug bei einer Infektion entgegenzuwirken:

  • Zunächst sollten Sie vor dem Schlafengehen die bekannten Symptome einer Erkältung in den Griff bekommen. Ein Erkältungsbad, ein Dampfbad oder eines der bekannten Hausmittel können durchaus für die erhoffte Linderung sorgen. Auch ein Medikament auf pflanzlicher Basis kann für eine kurzfristige Besserung sorgen. Dies ist meist schon ausreichend, um einzuschlafen.
  • Mit einem digitalen oder klassischen Fieberthermometer messen Sie die aktuelle Körpertemperatur. Bei Bedarf leiten Sie Maßnahmen zur Senkung des Fiebers ein.
  • Unterstützen Sie ihren Körper bei der Abwehr gegen Viren und Bakterien. Sorgen Sie mit Obst, Säften und Suppen für eine vitaminreiche Ernährung. So hat der Körper besonders im Schlaf ausreichend Kraft, sich gegen die Erkältung zu stemmen.
  • Sorgen Sie für ausreichend Flüssigkeit. So werden mögliche Erreger schneller aus dem Körper gespült. Zudem sorgt ein Heißgetränk (Tee), angereichert mit Honig oder Zitrone, für eine beruhigende und schleimlösende Wirkung von dem Einschlafen. Besonders Tees oder Inhalte (mit Kamille, Salbei, Pfefferminze oder Thymian) unterstützen das Abhusten von zähem Schleim bei einer Bronchitis. So finden Sie schneller in den Schlaf.
  • Mit der passenden Raumtemperatur erleichtern Sie ebenfalls das schnellere Einschlafen. Die beste Temperatur liegt zwischen 16 und 19 Grad. Allerdings sollte der eigene Körper gut unter der Bettdecke gewärmt werden. Wenn dies nicht ausreicht, hilft ein Heizkissen oder eine Wärmflasche. Nur wenn sich ein angenehmes Gefühl bei dem Kranken einstellt, ist ein erholsamer Schlaf möglich.
  • Auch die richtige Lage im Bett ist ausschlaggebend. Da in der Regel die Atemwege von einem Infekt in Mitleidenschaften gezogen sind, sollte der Kopf leicht erhöht liegen. So fällt das Atmen leichter und das Husten wird dadurch gemindert.

Wer diese einfachen Dinge vor dem Einschlafen beachten, findet auch mit einer Erkältung, Brochitis oder Grippe in den erholsamen Schlaf.

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Kommentare

Schlaf ist die beste Medizin – Schlaftracking.de 4. Februar 2020 um 13:34

[…] eigenen Körperzellen. Kommt es durch eine Veränderung, beispielsweise durch eine Virusinfektion bei einer Erkältung oder Grippe, werden diese Zellen aktiv. Dazu docken die T-Zellen an die infizierten Zellen an und beginne mit […]

Antworten

Stärkung des Immunsystems durch ausreichend Schlaf – Schlaftracking.de 29. März 2020 um 17:15

[…] der Gesundheit ein. Verantwortlich sind dabei spezielle Botenstoffe (sogenannte Interleukine oder T-Lymphozyten), die bei einer Infektion während des Schlafs freigesetzt werden. Bereits heute lässt sich somit […]

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